„Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin vom 4. Dezember 1915“.

Zitat: „Im Einverständnisse mit dem Herrn Minister des Innern wird der bei der Ortschaft Seddin im Kreis Zauch-Belzig gelegenen Ansiedlung für die Eisenbahnbediensteten des neu errichteten Verschiebebahnhofs Seddin der Name ’Neu-Seddin’ beigelegt.“  1915 - 2015  Neu-Seddin

„Potsdam, den 29. November 1915. Der Regierungspräsident.“  (Quelle1)

…………………………………………………………………………………………………………………………..

Mit der Genehmigung für die Ansiedlung waren alle kommunalen Erfordernisse für den Aufbau und die Entwicklung der Siedlung durch den Eisenbahnfiskus zu tragen. So waren neben dem Wohnungsbau u.a. auch der Bau von Kirche und Pfarrhaus, Wärterwohnung und einer Schule sowie Lehrerwohnhaus zu berücksichtigen. (Quelle2)

Aber erst zum 04. April 1927 wurde der lang ersehnte Schulbau, bestehend aus zwei Gebäuden, fertiggestellt und übergeben. (Quelle2)

……………………………………………………………………………………………………………………………..

Beim Wiederaufbau der Schule nach dem Krieg 1945 wurde aus dem Lehrerwohnhaus ein neues Schulgebäude. Es wurde 1950 zur Nutzung übergeben. Bereits im Jahr 1949 erhielt die Schule den Namen des Eisenbahnpioniers „Friedrich List“. (Quelle2)

http://schule.neuseddin.de/wp-content/uploads/2016/10/Schule-am-Breitenbachplatz-mit-Quelle-300x200.jpg

Im Jahr 1972 wurde die neue Schule fertiggestellt, welche im Zuge der Baumaßnahmen mit der Verlegung eines NVA Straßenbau-Regimentes nach Neuseddin neben einer Wohnsiedlung, Turnhalle sowie Kaufhalle errichtet wurde.

http://schule.neuseddin.de/wp-content/uploads/2016/10/Schulneubau-300x200.jpg

Quellen:

  • maz-online.de, vom14.05.2015
  • Beiträge zur Ortsgeschichte NEUSEDDIN, Heimatfreunde Neuseddin, 2002/2003
  • Bilder Schularchiv
http://schule.neuseddin.de/wp-content/uploads/2016/10/Postkarte-Schulgeschichte-1-Kopie-1213x841.jpg